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Inzwischen verursachen Baumängel in Deutschland Schäden von mehr als 4 Milliarden! Früher   vielleicht   mal   in   den   Medien   angesprochen,   füllen   ganze   Fernsehsendungen   das   Thema   Baumängel   heute.   Es   wird   von   Kunden   berichtet,   dessen   Traum   vom   Eigenheim   zum   Desaster   wurde.   Sie   leben   (weil   finanziell   ruiniert)   in   einer Ruine   von   Schimmel,   Wasserschäden   und   Baumängeln   geplagt.   Auf   Dauer   ohne   Aussicht   auf   Besserung.   Wie   auch!   Sämtliche   Gelder   wurden   vom   Bauträger   vereinnahmt.   Der   hat   dann   Insolvenz   angemeldet   und   betreibt   dieses   Spielchen morgen unter andrem Namen weiter. Das ist oft die Realität! Mit   dafür   verantwortlich   ist   die   Politik   der   damaligen   Rot/   Grünen   Regierung,   die   im   Jahr   2004   die   Handwerksordnung   zu   großen   Teilen   hat   abschaffen   lassen   und   die   verblieben   Handwerksordnungen   der   Anlage   A    so   gut   wie   keiner   Kontrolle mehr   unterliegen.   D.h.,   ein   inzwischen   unüberschaubarer   Teil   der   heute   am   Markt   tätigen   Handwerksbetriebe,   Bauunternehmen   und   Bauträger,   die   einen   Technischen   Betriebsleiter    bedürfen,   haben   überhaupt   keinen.   Solche      Unternehmen werden   nach   außen   hin   als   Fachunternehmen   angepriesen,   sind   aber   völlige   Laien.   Zur   Gründung   des   Unternehmen   wird   ein   Technischer   Betriebsleiter   als   sogenannter   “Strohmann”    eingestellt,   der   dann   schon   im   nächsten   Monat   nicht   mehr anzutreffen   ist.   Kontrollen   der   Handwerkskammern   gibt   es   nach   der   Eintragung   in   die   sogenannte   Handwerksrolle   nicht   oder   nur   bei   konkretem   Verdacht   oder Anzeige   beim   zuständigen   Ordnungsamt,   in   der   Stadt   in   der   der   Betrieb   angemeldet ist.   Man   fragt   sich   dann:   Warum   gibt   es   hier   keine   stetige   Meldepflicht   der   Unternehmen   mit   entsprechenden   Nachweisen   (Lohnnachweis,   etc.),   was   ja   leicht   einzufordern   bzw.   prüfen   wäre?   Man   muss   also   davon   ausgehen,   dass   auf Anordnung der   Obrigkeit   die   Handwerkskammern   und   Ordnungsämter   hier   im   Sinne   der   Lobbyisten   handeln   bzw.   nicht   handeln,   die   wohl   daraus   fürstlich   profitiere.   Persönlich   wurde   mir   berichtet,   dass   sowohl   die   hiesige   Handwerkskammer   als   auch   die Ordnungsämter   für   das   überprüfen   jeweils   eine   Halbtagskraft   angestellt   haben,   die   zur   Prüfung   von   rund   8.000   Betrieben   -   die   ständig   neuen   und   wechselnden   nicht   eingerechnet   -   zur   Verfügung   stehen.   Nun   kann   man   sich   als   logisch   denkender Bürger   dieses   Landes   dazu   seine   Gedanken   machen,   wie   dann   ein   solches   Prüfen   aussehen   mag.   Insofern   wurschteln   diese   angeblichen   Fachunternehmen   illegal   und   ohne   jede   Fachkenntnisse   -   die   sehr   oft   auch   als   Subunternehmen   für größere   Baukonzerne   oder   Bauträger   tätig   sind,   weil   diese   grundsätzlich   immer   den   billigsten   Handwerker   nehmen   -   herum   und   verkaufen   sich   als   fachlich   qualifiziert   Unternehmen   ohne   das   der   Endkunde   das   überhaupt   weiß.   D.h.   z.B.,   der Bauträger   tritt   als   seriöser   Betrieb   auf   aber   ein   Großteil   der   Subunternehmern   hat   keinerlei   Qualifikation,   weil   hier   keiner   nachfragt.   Der   Endkunde   zahlt   somit   den   Fachunternehmer   und   muss   sich   mit   Laien   an   der   Baustelle   herum   ärgern,   dessen Leistungen   entsprechend   mit   Mängeln   behaftet   sind.   Mit   Rückhalt   politischer   Fehlentscheidungen   wird   der   Verbraucher   mal   wieder   an   der   Nase   herumgeführt,   dessen   Irrsinnigkeit   einem   wirklich   die   Sprache   verschlägt.   Womöglich   waren   den damaligen   Verantwortlichen   private   Interessen   wichtiger   als   eine   über   viele   Jahrzehnte   gute   funktionierende   Handwerksordnung,   die   u.   a.   mit   ständiger   Aus-   und   Weiterbildung   (gerade   auch   in   kleinen   und   mittelständigen   Betrieben)   für ausgebildete   Fachleute   sorgte.   So   sitzen   verantwortliche   Politiker   heute   im Aufsichtsrat   der   Immobilienbranche,   die   daraus   ebenso   fürstlich   profitierte.   Vor   alle   dem   große   Baukonzernen   (AG’s)   haben   sich   mit   der   Novelle   die   Hände   gerieben.   So können   sich   diese   seit   der   Novelle   aus   einem   schier   unerschöpflichen   Einzelkämpfermarkt   (sogenannte   ich   AG’s)   aus   gesamt   Europa   bedienen   und   Leistungen   zu   Dumpingpreisen   ausführen   lassen,   die   sie   früher   vom   geregelten Handwerksmarkt,   nämlich   den   Meisterbetrieben   -   mit   eigenen   Mitarbeitern   -   hätten   ausführen   lassen   müssen.   Solche   Baukonzernen,   die   heute   nur   noch   aus   reinen   Verwaltungen   mit   einer   Hand   voll   Mitarbeiter   (z.B.   Verwaltungsangestellte, Bauleiter,   Poliere, Anwälte)   bestehen,   verlagerten   somit   sämtliche   soziale   Verantwortung   auf   diese   selbständigen   Einzelkämpfer,   die   oft   weder   der   deutschen   Sprache   her   sind   noch   die   Vertragswerke   -   die   sie   zwangsläufig   unterzeichnen   müssen -   lesen   können.   Weil   diese   förmlich   schutzlosen   Einzelkämpfer   mit   Gründung   des   Einzelunternehmen   dann   nach   deutschem   Gesetzen   als   Unternehmer      -   sogenannte   juristische   Person   -   gelten,   dürfen   Sie   dann   auch   noch   für   Schäden   an mangelhafte   Leistungen   aufkommen,   die   Sie   aus   Unwissenheit   zwangsläufig   produzieren.   Ebenso   verheerend,   wird   den   seriös   tätigen,   mittelständigen   Baubetrieben   mit   Dumpingpreisen   dieser   Konzerne   der   Lokale   Markt   streitig   gemacht.   Früher waren   solche   Lokalen   “Kleinprojekte”   aus   preislicher   Sicht   für   solche   Konzerne   uninteressant.   Seit   der   Novelle   der   Handwerksordnung   macht   man   sich   über   alles   her,   was   in   irgend   einer   Form   Gewinn   abschmeißt,   was   mit   billigen Subunternehmern,   die   man   auf   übelste   im   Preis   drückt,   recht   leicht   ist.   Diese   mittelständigen   Betriebe   müssen   bzw.   mussten   dann   gezwungener   Maßen   auch   auf   dieses   asoziale   System   aufspringen,   sofern   sie   nicht   selbst   insolvent   werden wollten.   Das   hatte   zur   Folge,   dass   auch   diese   -   einst   seriösen   Unternehmen   -   ihre   fest   angestellten   Mitarbeiter   entlassen   müssen   bzw.   mussten,   die   sich   nun   ebenso   als   selbständige   Einzelkämpfer   -   ohne   geringste   betriebswirtschaftliche Kenntnisse   -   durchschlagen.   Fazit:   Die   Novelle   der   Handwerksordnung   war   eine   der   fatalsten   Fehlentscheidungen   der   Politik   der   letzten   12   Jahre,   vor   dessen   Folgen   damals   schon   Handwerksinnungen,   -kammern   und   Wirtschaftsinstitute   gewarnt hatten. Man hat diese Fachleute einfach ignoriert! Das ist in Kurzform die Realität und tatsächlichen folgen der Novellierung der Handwerksordnung!                          Wenn Sie mögen, lesen Sie dazu auch den Bericht vom ifh-Göttigen aus 2006:                                                                                oder diese Biographie aus 2015: Persönlich   habe   ich   bei   einer   Baubetreuung   das   Problem   der   fehlenden   Befähigung   “Technischer   Betriebsleister”   erleben   müssen.   So   haben   die   Bauherrn   auf   meine Anraten   den   Bauträger   überprüft   und   mussten   feststellen,   dass   der   seit   einigen Jahren   schon   illegal   am   Markt   Bauleistungen   ausführte.   Der   Technische   Betriebsleiter   war   3   Monaten   nach   Gründung   und   Eintragung   des   Unternehmen   schon   nicht   mehr   im   Betrieb   anzutreffen.   Ohne   Kontrolle   wurschtelte   das   Unternehmen   so herum   und   schädigte   -   so   wurde   es   mir   später   zugetragen   -   zig   Bauherrn   auf’s   übelste.   Gut   das   der   Bauherr   sein   Projekt   hat   frühzeitig   betreuen   lassen.   Schon   beim   ersten   Termin   wurden   zig   Mängel   festgestellt.   Letztendlich   musste   der   Vertrag wegen der fehlenden Qualifikation und weiteren extremen Mängel aufgekündigt werden.   Was sollte Sie vor der Beauftragung des Unternehmens unbedingt prüfen? Nach dem Motto: Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser, sollten Sie die Dinge selbst in die Hand nehmen. 1. Bevor Sie eine Unternehmen beauftragen, lassen Sie sich den technischen Betriebsleister benennen. Zu diesem Betriebsleiter sollten Sie sich folgende Unterlagen zukommen lassen: 2. Bescheinigung der zuständigen Handwerkskammer in Ihrem Bezirk über dessen Eintragung als technischer Betriebsleister (Meistertitel oder gleichwertige Ausbildung). Die vorzulegende Betriebsleitererklräung sollte z.B. in dieser Form vorgelegt werden können. Beispiel: Formular der Handwerkskammer Aachen, siehe nachfolgenden Logo LINK. 3. Lohnnachweise der letzten 2 Jahre. Gemäß dem Gesetzt muss der technische Betriebsleiter mind. 20 Std. die Woche = 80 Std. im Monate dem Betrieb zur Verfügung stehen. Der Verdienst sollte daher nicht weniger als 2.800,- € / brutto/ Monat betragen, was von den Handwerkskammern auch so vorgegeben wird. 4. Bescheinigung der Krankenkasse und Rentenkasse über abgeführte Lohnnebenkosten (Sozialabgaben) in diesen 2 Jahren 5. Bestehen Sie auf stetige, möglichst täglich Anwesenheit des technischen Betriebsleisters an der Baustelle, der die Leistungen ja kontrollieren und abnehmen muss. Lassen Sie sich hier nichts anderes erzählen. Der technische Betriebsleister ist dazu da und muss sämtliche Leistungen kontrollieren. Schließlich haftet er auch dafür. 6. Sofern der technische Betriebsleiter extern für das Bauunternehmen/ Bauträger tätig ist (oft sind des Architekturbüros oder Bauingenieure die mit den Unternehmen zusammenarbeiten und als technischer Betriebsleister fungieren), dann muss dieser ebenso für das Unternehmen (wie vor beschrieben) tätig sein. Meist bestehen dessen Kontrollfunktionen aber leider nur auf dem Blatt Papier. Man tut sich - sozusagen - einen gegenseitigen Gefallen. Leider wird dieses übliche  Vorgehen ebenso wenig kontrolliert. Bestehen Sie auch hier darauf, dass der technische Betriebsleiter Ihre Baustelle möglichst täglich betreut. Sofern gravierende Mängel auftreten, weil dessen Betreuung unsachgemäß war oder gar nicht erfolgte, können Sie - bzw. das sollten Sie dann auch tun - den technischen Betriebsleiter für diese Schäden haftbar machen, auch wenn das Bauunternehmen Insolvenz sein sollte und hier nichts mehr zu holen scheint. Der technische Betriebsleiter hat alleine die Befähigung und Ausbildung Leistungen technisch beurteilen zu können. Darauf sollten Sie dann auch bestehen! Sofern Sie dazu mehr erfahren möchten, berate ich Sie gerne! Auch   solche   Dokumente   können   leicht   gefälscht   werden.   Daher   sollten   Sie   sich   sämtliche   Unterlagen   nur   in   beglaubigter   Kopie    aushändigen   lassen.   Beglaubigungen   führen   die   Behörden   und   Amtsgerichte    durch,   die   die   Unterlagen entsprechend   auf   dessen   Originalität   prüfen   und   stempeln.   Ein   seriöses   Unternehmen   wird   die   Gebühren   (Kosten)   für   die   beglaubigten   Dokumente   sicherlich   gerne   übernehmen.   Sträubt   sich   das   Unternehmen   hingegen   mit   allen   Mitteln   und findigen Ausreden,   dann   sollten   Sie   hellhörig   werden,   ob   hier   nicht   was   faul   ist.   Ebenso   sollten   Sie   wissen,   dass   Sie   sich   selbst   mit   strafbar   machen,   wenn   Sie   ein   Unternehmen   mit   Leistungen   beauftragen,   das   diese   Leistungen   nach   dem   Gesetz nicht ausführen darf bzw. damit gegen die Gesetze verstößt. Auch hier gilt das Sprichwort: “Unwissenheit schützt vor Schaden nicht.” Wenn Sie mögen lesen Sie auch diesen Bericht der Handwerkskammer Saarland , siehe Logo LINK.   Wie schützte ich mich vor der Insolvenz eines beauftragten Unternehmen?   Einen   generellen   Schutz,   dass   der   Bauträger   oder   das   Bauunternehmen   oder   andere   Handwerker   während   der   Bauphase   insolvent   werden,   gibt   es   nicht.   Dennoch   kann   man   zumindest   von   vorne   rein   sicherstellen,   dass   in   so   einem   Falle ausreichend Kapital zur Verfügung steht, so dass durch Dritte weitergearbeitet werden kann.    Was muss ich dafür tun?   Lassen   Sie   Ihre   Baumaßnahme   unbedingt   fachlich   begleiten.   Das   Betreuen   sollte   auf   jeden   Fall   schon   in   der   Planungsphase   erfolgen.   Denn   gerade   hier   werden   oft   schon   erhebliche   Planungsfehler   verursacht,   die   später   kaum   noch   geändert werden   können   oder   zu   erheblichen   Mehrkosten   führen.   Zunehmend   werden   Bauherren   mit   einem   Wust   aus   Verträgen,   Plänen   und   Dokumentationen   regelrecht   gewollt   überfordert   und   reingelegt.   Günstige   beworbenen   Angebote   stellen   sich dann   schelle   als   völlig   überteuert   raus.   Niemand   der   sich   nicht   explizit   damit   auskennt,   erhält   dabei   den   Durchblick,   auch   wenn   er   noch   so   gebildet   ist   und   sich   sicher   fühlt.   Viele   die   in   Ihrem   Beruf   eine   Führungsposition   bekleiden   sind   daher schnell   überheblich   und   glauben,   dass   sie   den   Hausbau   doch   aus   dem   ff   begleiten   werden.   Schnell   werden   sie   dann   merken,   dass   ein   solches   Projekt   sie   unvermeidlich   an   die   Grenzen   bringen   wird. Am   Bau   ticken   die   Uhren   eben   anders,   als man   sich   das   so   vorstellen   kann   und   nichts   funktioniert   so,   wie   man   sich   das   so   vorgestellt   hat.   Denn   nicht   alles   was   gesagt   wurde,   wird   auch   tatsächlich   so   umgesetzt.   Bauhandwerker   haben   ihre   Eigenheiten.   Um   mit   ihnen   umgehen   zu   können, sollten Sie ihre Sprache sprechen. Tun Sie das nicht, werden Sie schnell zum Spielball und regelrecht zum Narren gehalten.     Brauche ich nicht! Ich habe ein Rundumsorglospaket inkl. Bauleiter eingekauft!   Vertrauen ist gut! Kontrolle ist besser!   Wie   oben   schon   erwähnt!   Was   glauben   Sie   den,   auf   welcher   Seite   steht   den   der   Bauleiter,   wenn   Sie   ihn   nicht   separat   und   unabhängig    beauftragt   haben?   Glauben   Sie   wirklich   er   steht   letztendlich   –   wenn   es   hart   auf   hart   kommt   -   auf   Ihrer   Seite? Tatsächlich,   und   das   werden   Sie   dann   schneller   erfahren   als   Ihnen   lieb   sein   wird,   steht   er   auf   der   Seite   desjenigen,   der   seinen   Lohn   finanziert.   Ist   doch   eigentlich   logisch,   oder?   Oder   würden   Sie   Ihren   Arbeitgeber   oder   Auftraggeber,   der   Sie   in Lohn   und   Brot   hält,   in   den   Rücken   fallen?      Der   wird   sicherlich   sehr   erfreut   darüber   sein,   wenn   sein   Bauleiter   ihn   mit   Kosten   infolge   Mängel   konfrontiert,   die   er   dann   übernehmen   darf.   Lassen   Sie   sich   also   niemals   auf   eine   solche   Konstellation   ein! Ein Rundumsorglospaket, dessen Ausdruck schon Sicherheit vermitteln soll, hat letztendlich keinen Wert. Höchstens für denjenigen, der sich damit unangenehme Dritte Kontrolleure vom Hals hält, die er ja nun überhaupt nicht gebrauchen kann. Solche   Bauleiter   werden   dem   Kunden   schmackhaft   gemacht   und   gleich   zum   Nulltarif   mit   angeboten.   D.h.,   Sie   bekommen   den   Fachmann   gleich   kostenlos,   der   von   demjenigen   beauftragt   wurde,   dessen   Leistungen   Sie   ja   eigentlich   kontrolliert haben möchten. Mit solchen Angeboten kommt der Kunde erst gar nicht auf die Idee noch zusätzlich einen kostenpflichtigen Sachverständigen zu beauftragen. Strategie: Sicherheit vermitteln!     Sie sind sich ziemlich sicher, dass Ihnen so was niemals passieren kann?   Dann schauen Sie sich das folgende Videos an. Dem Kollegen kann ich nur Recht geben. Beim nur Durchfahren eines Baugebietes erkennt man schon zig Mängel. Dazu kann man nur eins sagen: Einmal, ist einmal zuviel!     "Wie sollen wir denn den Sachverständigen noch zusätzlich bezahlen? Das ist in unserem Budget nicht mehr drin!”   Das   ist   meist   der   Wortlaut,   der   dann   in's   Desaster   führt.   Genau   so   haben   auch   diejenigen   gedacht,   die   heute   finanziell   weder   ein   noch   aus   wissen.   Fragen   Sie   sich   doch   einfach   mal   selbst.   Macht   es   wirklich   Sinn   an   einem   Experten   herum   zu knausern, der einem mit Rat und Tat zur Seite steht und dafür Sorge trägt das eine u. U. mehrere 100.000,- € teures Gebäude mangelfrei errichtet wird? I.d.R. werden durch sein beratendes und praktisches Handeln die Kosten schon eingespart. Oft ist es so, wenn es dann zu spät ist, kommt die Einsicht. „Ach hätten wir doch besser ...!" Also mein gut gemeinter Rat, lassen Sie sich und den Bau Ihre Gebäudes oder Projektes grundsätzlich unabhängig betreuen. Das spart Nerven und gibt Sicherheit für Sie und Ihrer Familie.     Interessiert! Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie einen Termin mit mir oder schreiben Sie mir eine Nachricht.     Ich freue mich Sie kennen zu lernen!   Es grüßt Sie freundlichst Siegfried Hensen Staatlich geprüfter Hochbautechniker Technischer Betriebswirt Bausachverständiger
Volkswirtschaftliches Institut          für Mittelstand f i h und Handwerk an der Universität Göttingen Volkswirtschaftliches Institut          für Mittelstand f i h und Handwerk an der Universität Göttingen Handwerkskammer Aachen Handwerkskammer des Saarlandes
SHB Siegfried Hensen Weidbruchsweg 4a 41812 Erkelenz siegfried-hensen@bdsh.de 02432-9291934  
AEX M e.k. INNOVATIV - ZUKUNFTSNAH SEIT 15 JAHREN Kreishandwerkerschaft Heinsberg VERSTEHEN BÜNDELN HANDELN BAUGEWERBLICHE VERBÄNDE
Sie haben Ihr Eigenheim geplant und möchten sich vor weiteren Schritten beraten lassen? Sie haben Sanierungsarbeiten oder Renovierungsarbeiten geplant und möchten sich vorher fachlich beraten lassen? Ihr Baumaßnahme ist geplant und Sie haben den Bauvertrag vorliegen und benötigen dazu eine fachliches, technisches Statement? Sie möchten die Planungsunterlagen Ihrer Baumaßnahme vorher prüfen lassen, ob diese keine technischen Probleme mit sich führen? Es gibt Probleme an Ihrer Baumaßnahme und Sie haben ungeklärte Fragen dazu, über die Sie sich ein externes Urteil einholen möchten? Sie möchten wissen wie hoch die Sanierungskosten des Altbaues sein werden? Ein   Versicherungsschaden   soll   reguliert   werden   und   die   Schadensbewertung   des   Versicherers   ist   Ihrer Ansicht   nach   zu   gering   bewerte.   Dazu   möchten Sie ein zweites Urteil einholen?
BERATUNG
Worauf Sie ganz besonders achten sollten, wenn Sie Handwerksleistungen zu vergeben haben
DIN NORM REGELWERK !
Sie benötigen eine schriftliche Sachverständigen-Stellungnahme zu einem Schaden? Für eine Schaden benötigen Sie ein aussagekräftiges Gutachten zur Beweissicherung? Sie möchten eine Leistungsbewertung prüfen lassen weil Sie der Ansicht sind, dass das viel zu teuer ist? Sie haben eine Altbau für den Sie sich interessieren und dessen Marktwert Sie überschläglich ermitteln lassen möchten? Sie interessieren sich für einen Altbau dessen tatsächlicher Marktwert Sie benötigen? Sie möchten wissen wie hoch die Sanierungskosten des Altbaues sein werden? Ein Versicherungsschaden steht an und die Entschädigung ist Ihrer Ansicht nach zu gering. Nun möchten Sie den Schaden selbst bewerten lassen?
GUTACHTEN
Sie haben einen Neubau geplant und möchten diesen von Beginn an fachlich betreuen lassen? Ihr Neubau wird schon erstellt und Sie möchten die Arbeiten nun überwachen lassen? Eine Altbausanierung steht an und die Arbeiten möchten Sie überwachen lassen? Sie haben eine Sanierung in Auftrag gegeben und brachen fachliche Beratung während der Arbeiten? Reparatur- oder Sanierungsarbeiten stehen in’s Haus und Sie möchten die Arbeiten vom Gutachter begleiten lassen? Sie hatten einen Wasserschaden und möchten die Arbeiten betreuen lassen, so dass der Schaden ordnungsgemäß saniert wird? Die Reparatur eines Versicherungsschadens steht an und Sie möchten die Arbeiten von einem Sachverständigen begleiten lassen?
BAUBETREUUNG
3 4 5 6 7 8 9 10 1000 mm
I hrer Auffassung nach ist das was Ihr Handwerker macht nicht richtig? Ihnen sagen Leistungen des Handwerks nicht zu, der da aber anderer Meinung ist und eine Einigung können Sie nicht finden? Sie haben eindeutige Mängel und der Handwerker will sie nicht beseitigen? Die ausgeführten Arbeiten des Handwerkes entsprechen optisch nicht Ihrer Vorstellung und Sie möchten wissen ob Ihre Kritik angebracht ist? Sie sind der Meinung, dass die vom Handwerker gelieferten Baustoffe nicht richtig sind, der aber anderer Meinung ist? Bauteile weisen Mängel auf und Sie wollen die Ursache erfahren? Baustoffe weisen Mängel auf und Sie wollen wissen warum? Es bildet sich plötzlich Schimmel in der Raumecke und Sie möchten wissen warum das so ist? Sie haben plötzlich nasse Wände, die es vorher nicht gab und möchten dazu ein Sachverständigen-Expertise?
BAUMÄNGEL
WILLKOMMEN AUF MEINER WEBSEITE
Als Sachverständiger des Bundesverband deutscher Sachverständiger des Handwerks, kurz BDSH e.V. begrüße ich Sie und freue mich, dass Sie sich für Informationen meiner Webseite interessieren. Mit diesen Vorkenntnissen und Erfahrungen stehe ich Ihnen fachlich zur Seite: Seit 35 Jahren bin ich im Bauwesen tätig! Begonnen hatte alles mit einer Ausbildung zum Handwerksgesellen, so wie sich das für jemanden auch gehört bzw. gehören sollte, der praktische Handwerksleistungen beurteilt und bewertet. Anschließend zum Staatlich geprüfter Hochbautechniker und Technischen Betriebswirt ausgebildet durchlief ich die Laufbahn vom Fachbauleiter eines Fliesenlegerbetriebs, Arbeitsvorbereiter (Produktionsleiter) eines Betonfertigteilwerks, Bauleiter Schlüsselfertigbau bis hin zum Technischen Leiter einer Bauunternehmung. Mit weiteren Prüfungen vor Sachverständigen der Handwerkskammer Aachen erhielt ich 2001 die Konzessionen des Maurer-, Betonbauer- und Fliesen-Platten-Mosaiklegerhandwerks, die vergleichbar mit dem Meisterabschluss sind. Seit 15 Jahren bin ich nun selbständiger Bauunternehmer.  Aufgrund der erheblich zugenommenen schlechten Ausführung von Bauleistungen, insbesondere Vorgewerksleistungen, habe ich mich 2011 zur Sachverständigenausbildung entschieden. Seitdem unterstütze ich ebenso Opfer der erheblich zugenommenen Schlechtarbeit als Sachverständiger. Sie haben Probleme mit Handwerksleistungen? Holen Sie sich meine Expertise!
Kunden
MÄNGEL H S BAUSACHVERSTÄNDIGER S
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Inzwischen   verursachen   Baumängel   in   Deutschland   Schäden   von   mehr   als   4 Milliarden! Früher      vielleicht      mal      in      den      Medien      angesprochen,      füllen      ganze Fernsehsendungen    das    Thema    Baumängel    heute.    Es    wird    von    Kunden berichtet,   dessen   Traum   vom   Eigenheim   zum   Desaster   wurde.   Sie   leben   (weil finanziell     ruiniert)     in     einer     Ruine     von     Schimmel,     Wasserschäden     und Baumängeln    geplagt.    Auf    Dauer    ohne    Aussicht    auf    Besserung.    Wie    auch! Sämtliche   Gelder   wurden   vom   Bauträger   vereinnahmt.   Der   hat   dann   Insolvenz angemeldet   und   betreibt   dieses   Spielchen   morgen   unter   andrem   Namen   weiter. Das ist oft die Realität! Mit   dafür   verantwortlich   ist   die   Politik   der   damaligen   Rot/   Grünen   Regierung,   die im   Jahr   2004   die   Handwerksordnung   zu   großen   Teilen   hat   abschaffen   lassen und   die   verblieben   Handwerksordnungen   der   Anlage   A    so   gut   wie   keiner Kontrolle    mehr    unterliegen.    D.h.,    ein    inzwischen    unüberschaubarer    Teil    der heute   am   Markt   tätigen   Handwerksbetriebe,   Bauunternehmen   und   Bauträger, die    einen    Technischen    Betriebsleiter     bedürfen,    haben    überhaupt    keinen. Solche          Unternehmen     werden     nach     außen     hin     als     Fachunternehmen angepriesen,   sind   aber   völlige   Laien.   Zur   Gründung   des   Unternehmen   wird   ein Technischer   Betriebsleiter   als   sogenannter   “Strohmann”    eingestellt,   der   dann schon     im     nächsten     Monat     nicht     mehr     anzutreffen     ist.     Kontrollen     der Handwerkskammern     gibt     es     nach     der     Eintragung     in     die     sogenannte Handwerksrolle    nicht    oder    nur    bei    konkretem    Verdacht    oder    Anzeige    beim zuständigen   Ordnungsamt,   in   der   Stadt   in   der   der   Betrieb   angemeldet   ist.   Man fragt   sich   dann:   Warum   gibt   es   hier   keine   stetige   Meldepflicht   der   Unternehmen mit     entsprechenden     Nachweisen     (Lohnnachweis,     etc.),     was     ja     leicht einzufordern    bzw.    prüfen    wäre?    Man    muss    also    davon    ausgehen,    dass    auf Anordnung   der   Obrigkeit   die   Handwerkskammern   und   Ordnungsämter   hier   im Sinne   der   Lobbyisten   handeln   bzw.   nicht   handeln,   die   wohl   daraus   fürstlich profitiere.      Persönlich      wurde      mir      berichtet,      dass      sowohl      die      hiesige Handwerkskammer   als   auch   die   Ordnungsämter   für   das   überprüfen   jeweils   eine Halbtagskraft   angestellt   haben,   die   zur   Prüfung   von   rund   8.000   Betrieben   -   die ständig   neuen   und   wechselnden   nicht   eingerechnet   -   zur   Verfügung   stehen.   Nun kann    man    sich    als    logisch    denkender    Bürger    dieses    Landes    dazu    seine Gedanken    machen,    wie    dann    ein    solches    Prüfen    aussehen    mag.    Insofern wurschteln     diese     angeblichen     Fachunternehmen     illegal     und     ohne     jede Fachkenntnisse     -     die     sehr     oft     auch     als     Subunternehmen     für     größere Baukonzerne    oder    Bauträger    tätig    sind,    weil    diese    grundsätzlich    immer    den billigsten    Handwerker    nehmen    -    herum    und    verkaufen    sich    als    fachlich qualifiziert   Unternehmen   ohne   das   der   Endkunde   das   überhaupt   weiß.   D.h.,   z.B. der     Bauträger     tritt     als     seriöser     Betrieb     auf     aber     ein     Großteil     der Subunternehmern    hat    keinerlei    Qualifikation,    weil    hier    keiner    nachfragt.    Der Endkunde   zahlt   somit   den   Fachunternehmer   und   muss   sich   mit   Laien   an   der Baustelle   herum   ärgern,   dessen   Leistungen   entsprechend   mit   Mängeln   behaftet sind.    Mit    Rückhalt    politischer    Fehlentscheidungen    wird    der    Verbraucher    mal wieder    an    der    Nase    herumgeführt,    dessen    Irrsinnigkeit    einem    wirklich    die Sprache   verschlägt.   Womöglich   waren   den   damaligen   Verantwortlichen   private Interessen    wichtiger    als    eine    über    viele    Jahrzehnte    gute    funktionierende Handwerksordnung,   die   u.   a.   mit   ständiger Aus-   und   Weiterbildung   (gerade   auch in   kleinen   und   mittelständigen   Betrieben)   für   ausgebildete   Fachleute   sorgte.   So sitzen   verantwortliche   Politiker   heute   im Aufsichtsrat   der   Immobilienbranche,   die daraus   ebenso   fürstlich   profitierte.   Vor   alle   dem   große   Baukonzernen   (AG’s) haben   sich   mit   der   Novelle   die   Hände   gerieben.   So   können   sich   diese   seit   der Novelle   aus   einem   schier   unerschöpflichen   Einzelkämpfermarkt   (sogenannte   ich AG’s)    aus    gesamt    Europa    bedienen    und    Leistungen    zu    Dumpingpreisen ausführen   lassen,   die   sie   früher   vom   geregelten   Handwerksmarkt,   nämlich   den Meisterbetrieben   -   mit   eigenen   Mitarbeitern   -   hätten   ausführen   lassen   müssen. Solche   Baukonzernen,   die   heute   nur   noch   aus   reinen   Verwaltungen   mit   einer Hand   voll   Mitarbeiter   (z.B.   Verwaltungsangestellte,   Bauleiter,   Poliere,   Anwälte) bestehen,     verlagerten     somit     sämtliche     soziale     Verantwortung     auf     diese selbständigen   Einzelkämpfer,   die   oft   weder   der   deutschen   Sprache   her   sind noch   die   Vertragswerke   -   die   sie   zwangsläufig   unterzeichnen   müssen   -   lesen können.    Weil    diese    förmlich    schutzlosen    Einzelkämpfer    mit    Gründung    des Einzelunternehmen    dann    nach    deutschem    Gesetzen    als    Unternehmer        - sogenannte   juristische   Person   des   öffentlichen   Rechts   -   gelten,   dürfen   Sie   dann auch   noch   für   Schäden   an   mangelhafte   Leistungen   aufkommen,   die   Sie   aus Unwissenheit   zwangsläufig   produzieren.   Ebenso   verheerend,   wird   den   seriös tätigen,   mittelständigen   Baubetrieben   mit   Dumpingpreisen   dieser   Konzerne   der Lokale   Markt   streitig   gemacht.   Früher   waren   solche   Lokalen   “Kleinprojekte”   aus preislicher    Sicht    für    solche    Konzerne    uninteressant.    Seit    der    Novelle    der Handwerksordnung   macht   man   sich   über   alles   her,   was   in   irgend   einer   Form Gewinn   abschmeißt,   was   mit   billigen   Subunternehmern,   die   man   auf   übelste   im Preis    drückt,    recht    leicht    ist.    Diese    mittelständigen    Betriebe    müssen    bzw. mussten     dann     gezwungener     Maßen     auch     auf     dieses     asoziale     System aufspringen,   sofern   sie   nicht   selbst   insolvent   werden   wollten.   Das   hatte   zur Folge,   dass   auch   diese   -   einst   seriösen   Unternehmen   -   ihre   fest   angestellten Mitarbeiter     entlassen     müssen     bzw.     mussten,     die     sich     nun     ebenso     als selbständige   Einzelkämpfer   -   ohne   geringste   betriebswirtschaftliche   Kenntnisse   - durchschlagen.   Fazit:   Die   Novelle   der   Handwerksordnung   war   eine   der   fatalsten Fehlentscheidungen   der   Politik   der   letzten   12   Jahre,   vor   dessen   Folgen   damals schon   Handwerksinnungen,   -kammern   und   Wirtschaftsinstitute   gewarnt   hatten. Man hat diese Fachleute einfach ignoriert! Das   ist   in   Kurzform   die   Realität   und   tatsächlichen   folgen   der   Novellierung   der Handwerksordnung! Wenn   Sie   mögen,   lesen   Sie   dazu   auch   den   Bericht   vom   ifh-Göttigen   aus 2006: oder diese Biographie aus 2015: Persönlich    habe    ich    bei    einer    Baubetreuung    das    Problem    der    fehlenden Befähigung     “Technischer     Betriebsleister”     erleben     müssen.     So     haben     die Bauherrn   auf   meine   Anraten   den   Bauträger   überprüft   und   mussten   feststellen, dass   der   seit   einigen   Jahren   schon   illegal   am   Markt   Bauleistungen   ausführte. Der   Technische   Betriebsleiter   war   3   Monaten   nach   Gründung   und   Eintragung des    Unternehmen    schon    nicht    mehr    im    Betrieb    anzutreffen.    Ohne    Kontrolle wurschtelte   das   Unternehmen   so   herum   und   schädigte   -   so   wurde   es   mir   später zugetragen   -   zig   Bauherrn   auf’s   übelste.   Gut   das   der   Bauherr   sein   Projekt   hat frühzeitig    betreuen    lassen.    Schon    beim    ersten    Termin    wurden    zig    Mängel festgestellt.   Letztendlich   musste   der   Vertrag   wegen   der   fehlenden   Qualifikation und weiteren extremen Mängel aufgekündigt werden.   Was sollte Sie vor der Beauftragung des Unternehmens unbedingt prüfen? Nach dem Motto: Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser, sollten Sie die Dinge selbst in die Hand nehmen. 1. Bevor Sie eine Unternehmen beauftragen, lassen Sie sich den technischen Betriebsleister benennen. Zu diesem Betriebsleiter sollten Sie sich folgende Unterlagen zukommen lassen: 2. Bescheinigung der zuständigen Handwerkskammer in Ihrem Bezirk  über dessen Eintragung als technischer Betriebsleister (Meistertitel oder gleichwertige Ausbildung). Die vorzulegende Betriebsleitererklärung sollte z.B. in dieser Form vorgelegt werden können. Beispiel: Formular der Handwerkskammer Aachen, siehe nachfolgenden Logo LINK. 3. Lohnnachweise der letzten 2 Jahre. Gemäß dem Gesetzt muss der technische Betriebsleiter mind. 20 Std. die Woche = 80 Std. im Monate dem Betrieb zur Verfügung stehen. Der Verdienst sollte daher nicht weniger als 2.800,- € / brutto/ Monat betragen, was von den Handwerkskammern auch so vorgegeben wird. 4. Bescheinigung der Krankenkasse und Rentenkasse über abgeführte Lohnnebenkosten (Sozialabgaben) in diesen 2 Jahren 5. Bestehen Sie auf stetige, möglichst täglich Anwesenheit des technischen Betriebsleisters an der Baustelle, der die Leistungen ja kontrollieren und abnehmen muss. Lassen Sie sich hier nichts anderes erzählen. Der technische Betriebsleister ist dazu da und muss sämtliche Leistungen kontrollieren. Schließlich haftet er auch dafür. 6. Sofern der technische Betriebsleiter extern für das Bauunternehmen/ Bauträger tätig ist (oft sind des Architekturbüros oder Bauingenieure die mit den Unternehmen zusammenarbeiten und als technischer Betriebsleister fungieren), dann muss dieser ebenso für das Unternehmen (wie vor beschrieben) tätig sein. Meist bestehen dessen Kontrollfunktionen aber leider nur auf dem Blatt Papier. Man tut sich - sozusagen - einen gegenseitigen Gefallen. Leider wird dieses übliche  Vorgehen ebenso wenig kontrolliert. Bestehen Sie auch hier darauf, dass der technische Betriebsleiter Ihre Baustelle möglichst täglich betreut. Sofern gravierende Mängel auftreten, weil dessen Betreuung unsachgemäß war oder gar nicht erfolgte, können Sie - bzw. das sollten Sie dann auch tun - den technischen Betriebsleiter für diese Schäden haftbar machen, auch wenn das Bauunternehmen Insolvenz sein sollte und hier nichts mehr zu holen scheint. Der technische Betriebsleiter hat alleine die Befähigung und Ausbildung Leistungen technisch beurteilen zu können. Darauf sollten Sie dann auch bestehen! Sofern Sie dazu mehr erfahren möchten, berate ich Sie gerne! Auch   solche   Dokumente   können   leicht   gefälscht   werden.   Daher   sollten   Sie   sich sämtliche     Unterlagen     nur     in     beglaubigter     Kopie      aushändigen     lassen. Beglaubigungen    führen    die    Behörden    und    Amtsgerichte     durch,    die    die Unterlagen    entsprechend    auf    dessen    Originalität    prüfen    und    stempeln.    Ein seriöses    Unternehmen    wird    die    Gebühren    (Kosten)    für    die    beglaubigten Dokumente    sicherlich    gerne    übernehmen.    Sträubt    sich    das    Unternehmen hingegen   mit   allen   Mitteln   und   findigen   Ausreden,   dann   sollten   Sie   hellhörig werden,   ob   hier   nicht   was   faul   ist.   Ebenso   sollten   Sie   wissen,   dass   Sie   sich selbst    mit    strafbar    machen,    wenn    Sie    ein    Unternehmen    mit    Leistungen beauftragen,   das   diese   Leistungen   nach   dem   Gesetz   nicht   ausführen   darf   bzw. damit   gegen   die   Gesetze   verstößt.   Auch   hier   gilt   das   Sprichwort:   “Unwissenheit schützt vor Schaden nicht.” Wenn    Sie    mögen    lesen    Sie    auch    diesen    Bericht    der    Handwerkskammer Saarland , siehe Logo LINK.  
Volkswirtschaftliches Institut          für Mittelstand f i h und Handwerk an der Universität Göttingen Volkswirtschaftliches Institut          für Mittelstand f i h und Handwerk an der Universität Göttingen Handwerkskammer Aachen Handwerkskammer des Saarlandes
SHB Siegfried Hensen Weidbruchsweg 4a 41812 Erkelenz siegfried-hensen@bdsh.de 02432-9291934  
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Sie   haben   Ihr   Eigenheim   geplant   und   möchten   sich   vor weiteren Schritten beraten lassen? Sie              haben              Sanierungsarbeiten              oder Renovierungsarbeiten   geplant   und   möchten   sich   vorher fachlich beraten lassen? Ihr    Baumaßnahme    ist    geplant    und    Sie    haben    den Bauvertrag      vorliegen      und      benötigen      dazu      eine fachliches, technisches Statement? Sie        möchten        die        Planungsunterlagen        Ihrer Baumaßnahme    vorher    prüfen    lassen,    ob    diese    keine technischen Probleme mit sich führen? Es    gibt    Probleme    an    Ihrer    Baumaßnahme    und    Sie haben   ungeklärte   Fragen   dazu,   über   die   Sie   sich   ein externes Urteil einholen möchten? Sie   möchten   wissen   wie   hoch   die   Sanierungskosten   des Altbaues sein werden? Ein   Versicherungsschaden   soll   reguliert   werden   und   die Schadensbewertung   des   Versicherers   ist   Ihrer   Ansicht nach   zu   gering   bewerte.   Dazu   möchten   Sie   ein   zweites Urteil einholen?
BERATUNG
Worauf Sie ganz besonders achten sollten, wenn Sie Handwerksleistungen zu vergeben haben.
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Sie      benötigen      eine      schriftliche      Sachverständigen- Stellungnahme zu einem Schaden? Für    eine    Schaden    benötigen    Sie    ein    aussagekräftiges Gutachten zur Beweissicherung? Sie   möchten   eine   Leistungsbewertung   prüfen   lassen   weil Sie der Ansicht sind, dass das viel zu teuer ist? Sie   haben   eine   Altbau   für   den   Sie   sich   interessieren   und dessen    Marktwert    Sie    überschläglich    ermitteln    lassen möchten? Sie      interessieren      sich      für      einen     Altbau      dessen tatsächlicher Marktwert Sie benötigen? Sie   möchten   wissen   wie   hoch   die   Sanierungskosten   des Altbaues sein werden? Ein       Versicherungsschaden       steht       an       und       die Entschädigung    ist    Ihrer    Ansicht    nach    zu    gering.    Nun möchten Sie den Schaden selbst bewerten lassen?
GUTACHTEN
Sie   haben   einen   Neubau   geplant   und   möchten   diesen von Beginn an fachlich betreuen lassen? Ihr    Neubau    wird    schon    erstellt    und    Sie    möchten    die Arbeiten nun überwachen lassen? Eine   Altbausanierung   steht   an   und   die   Arbeiten   möchten Sie überwachen lassen? Sie    haben    eine    Sanierung    in    Auftrag    gegeben    und brachen fachliche Beratung während der Arbeiten? Reparaturarbeiten   stehen   in’s   Haus   und   diese   möchten die Arbeiten vom Gutachter begleiten lassen? Sie    hatten    einen    Wasserschaden    und    möchten    die Arbeiten     betreuen     lassen,     so     dass     der     Schaden ordnungsgemäß saniert wird? Die    Reparatur    eines    Versicherungsschadens    steht    an und       Sie       möchten       die       Arbeiten       von       einem Sachverständigen begleiten lassen?
BAUBETREUUNG
3 4 5 6 7 8 9 10 1000 mm
Ihrer   Auffassung   nach   ist   das   was   Ihr   Handwerker   macht   nicht richtig? Ihnen   sagen   Leistungen   des   Handwerks   nicht   zu,   der   da   aber anderer    Meinung    ist    und    eine    Einigung    können    Sie    nicht finden? Sie   haben   eindeutige   Mängel   und   der   Handwerker   will   sie   nicht beseitigen? Die     ausgeführten     Arbeiten     des     Handwerkes     entsprechen optisch   nicht   Ihrer   Vorstellung   und   Sie   möchten   wissen   ob   Ihre Kritik angebracht ist? Sie   sind   der   Meinung,   dass   die   vom   Handwerker   gelieferten Baustoffe nicht richtig sind, der aber anderer Meinung ist? Bauteile    weisen    Mängel    auf    und    Sie    wollen    die    Ursache erfahren? Baustoffe weisen Mängel auf und Sie wollen wissen warum? Es   bildet   sich   plötzlich   Schimmel   in   der   Raumecke   und   Sie möchten wissen warum das so ist? Sie   haben   plötzlich   nasse   Wände,   die   es   vorher   nicht   gab   und möchten dazu ein Sachverständigen-Expertise?
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Als Sachverständiger des Bundesverband deutscher Sachverständiger des Handwerks, kurz BDSH e.V. begrüße ich Sie und freue mich, dass Sie sich für Informationen meiner Webseite interessieren. Mit diesen Vorkenntnissen und Erfahrungen stehe ich Ihnen fachlich zur Seite: Seit 35 Jahren bin ich im Bauwesen tätig! Begonnen hatte alles mit einer Ausbildung zum Handwerksgesellen, so wie sich das für jemanden auch gehört bzw. gehören sollte, der praktische Handwerksleistungen beurteilt und bewertet. Anschließend zum Staatlich geprüfter Hochbautechniker und Technischen Betriebswirt ausgebildet durchlief ich die Laufbahn vom Fachbauleiter eines Fliesenlegerbetriebs, Arbeitsvorbereiter (Produktionsleiter) eines Betonfertigteilwerks, Bauleiter Schlüsselfertigbau bis hin zum Technischen Leiter einer Bauunternehmung. Mit weiteren Prüfungen vor Sachverständigen der Handwerkskammer Aachen erhielt ich 2001 die Konzessionen des Maurer-, Betonbauer- und Fliesen-Platten- Mosaiklegerhandwerks, die vergleichbar mit dem Meisterabschluss sind. Seit 15 Jahren bin ich nun selbständiger Bauunternehmer.  Aufgrund der erheblich zugenommenen schlechten Ausführung von Bauleistungen, insbesondere Vorgewerksleistungen, habe ich mich 2011 zur Sachverständigenausbildung entschieden. Seitdem unterstütze ich ebenso Opfer der erheblich zugenommenen Schlechtarbeit als Sachverständiger. Sie haben Probleme mit Handwerksleistungen? Holen Sie sich meine Expertise!
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