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Inzwischen verursachen Baumängel in Deutschland Schäden von mehr als 4 Milliarden Euro! Früher vielleicht mal in den Medien angesprochen, füllen ganze Fernsehsendungen das Thema Baumängel heute. Es wird von Kunden berichtet, dessen Traum vom Eigenheim zum Desaster wurde. Sie leben (weil finanziell ruiniert) in einer Ruine von Schimmel, Wasserschäden und Baumängeln geplagt. Auf Dauer ohne Aussicht auf Besserung. Wie auch! Sämtliche Gelder wurden vom Bauträger vereinnahmt. Der hat dann Insolvenz angemeldet und betreibt dieses Spielchen morgen unter andrem Namen weiter. Das ist oft die Realität! Mit dafür verantwortlich ist die Politik der damaligen Rot/ Grünen Regierung, die im Jahr 2004 die Handwerksordnung zu großen Teilen hat abschaffen lassen und die verblieben Handwerksordnungen der Anlage A so gut wie keiner Kontrolle mehr unterliegen. D.h., ein inzwischen unüberschaubarer Teil der heute am Markt tätigen Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Bauträger, die einen Technischen Betriebsleiter bedürfen, haben überhaupt keinen. Solche Unternehmen werden nach außen hin als Fachunternehmen angepriesen, sind aber völlige Laien. Zur Gründung des Unternehmen wird ein Technischer Betriebsleiter als sogenannter “Strohmann” eingestellt, der dann schon im nächsten Monat nicht mehr anzutreffen ist. Kontrollen der Handwerkskammern gibt es nach der Eintragung in die sogenannte Handwerksrolle nicht oder nur bei konkretem Verdacht oder Anzeige beim zuständigen Ordnungsamt, in der Stadt in der der Betrieb angemeldet ist. Man fragt sich dann: Warum gibt es hier keine stetige Meldepflicht der Unternehmen mit entsprechenden Nachweisen (Lohnnachweis, etc.), was ja leicht einzufordern bzw. prüfen wäre? Man muss also davon ausgehen, dass auf Anordnung der Obrigkeit die Handwerkskammern und Ordnungsämter hier im Sinne der Lobbyisten handeln bzw. nicht handeln, die wohl daraus fürstlich profitiere. Persönlich wurde mir berichtet, dass sowohl die hiesige Handwerkskammer als auch die Ordnungsämter für das überprüfen jeweils eine Halbtagskraft angestellt haben, die zur Prüfung von rund 8.000 Betrieben - die ständig neuen und wechselnden nicht eingerechnet - zur Verfügung stehen. Nun kann man sich als logisch denkender Bürger dieses Landes dazu seine Gedanken machen, wie dann ein solches Prüfen aussehen mag. Insofern wurschteln diese angeblichen Fachunternehmen illegal und ohne jede Fachkenntnisse - die sehr oft auch als Subunternehmen für größere Baukonzerne oder Bauträger tätig sind, weil diese grundsätzlich immer den billigsten Handwerker nehmen - herum und verkaufen sich als fachlich qualifiziert Unternehmen ohne das der Endkunde das überhaupt weiß. D.h. z.B., der Bauträger tritt als seriöser Betrieb auf aber ein Großteil der Subunternehmern hat keinerlei Qualifikation, weil hier keiner nachfragt. Der Endkunde zahlt somit den Fachunternehmer und muss sich mit Laien an der Baustelle herum ärgern, dessen Leistungen entsprechend mit Mängeln behaftet sind. Mit Rückhalt politischer Fehlentscheidungen wird der Verbraucher mal wieder an der Nase herumgeführt, dessen Irrsinnigkeit einem wirklich die Sprache verschlägt. Womöglich waren den damaligen Verantwortlichen private Interessen wichtiger als eine über viele Jahrzehnte gute funktionierende Handwerksordnung, die u. a. mit ständiger Aus- und Weiterbildung (gerade auch in kleinen und mittelständigen Betrieben) für ausgebildete Fachleute sorgte. So sitzen verantwortliche Politiker heute im Aufsichtsrat der Immobilienbranche, die daraus ebenso fürstlich profitierte. Vor alle dem große Baukonzernen (AG’s) haben sich mit der Novelle die Hände gerieben. So können sich diese seit der Novelle aus einem schier unerschöpflichen Einzelkämpfermarkt (sogenannte ich AG’s) aus gesamt Europa bedienen und Leistungen zu Dumpingpreisen ausführen lassen, die sie früher vom geregelten Handwerksmarkt, nämlich den Meisterbetrieben - mit eigenen Mitarbeitern - hätten ausführen lassen müssen. Solche Baukonzernen, die heute nur noch aus reinen Verwaltungen mit einer Hand voll Mitarbeiter (z.B. Verwaltungsangestellte, Bauleiter, Poliere, Anwälte) bestehen, verlagerten somit sämtliche soziale Verantwortung auf diese selbständigen Einzelkämpfer, die oft weder der deutschen Sprache her sind noch die Vertragswerke - die sie zwangsläufig unterzeichnen müssen - lesen können. Weil diese förmlich schutzlosen Einzelkämpfer mit Gründung des Einzelunternehmen dann nach deutschem Gesetzen als Unternehmer - sogenannte juristische Person - gelten, dürfen Sie dann auch noch für Schäden an mangelhafte Leistungen aufkommen, die Sie aus Unwissenheit zwangsläufig produzieren. Ebenso verheerend, wird den seriös tätigen, mittelständigen Baubetrieben mit Dumpingpreisen dieser Konzerne der Lokale Markt streitig gemacht. Früher waren solche Lokalen “Kleinprojekte” aus preislicher Sicht für solche Konzerne uninteressant. Seit der Novelle der Handwerksordnung macht man sich über alles her, was in irgend einer Form Gewinn abschmeißt, was mit billigen Subunternehmern, die man auf übelste im Preis drückt, recht leicht ist. Diese mittelständigen Betriebe müssen bzw. mussten dann gezwungener Maßen auch auf dieses asoziale System aufspringen, sofern sie nicht selbst insolvent werden wollten. Das hatte zur Folge, dass auch diese - einst seriösen Unternehmen - ihre fest angestellten Mitarbeiter entlassen müssen bzw. mussten, die sich nun ebenso als selbständige Einzelkämpfer - ohne geringste betriebswirtschaftliche Kenntnisse - durchschlagen. Fazit: Die Novelle der Handwerksordnung war eine der fatalsten Fehlentscheidungen der Politik der letzten 12 Jahre, vor dessen Folgen damals schon Handwerksinnungen, -kammern und Wirtschaftsinstitute gewarnt hatten. Man hat diese Fachleute einfach ignoriert! Das ist in Kurzform die Realität und tatsächlichen folgen der Novellierung der Handwerksordnung! Wenn Sie mögen, lesen Sie dazu auch den Bericht vom ifh-Göttigen aus 2006: oder diese Biographie aus 2015: Persönlich habe ich bei einer Baubetreuung das Problem der fehlenden Befähigung “Technischer Betriebsleister” erleben müssen. So haben die Bauherrn auf meine Anraten den Bauträger überprüft und mussten feststellen, dass der seit einigen Jahren schon illegal am Markt Bauleistungen ausführte. Der Technische Betriebsleiter war 3 Monaten nach Gründung und Eintragung des Unternehmen schon nicht mehr im Betrieb anzutreffen. Ohne Kontrolle wurschtelte das Unternehmen so herum und schädigte - so wurde es mir später zugetragen - zig Bauherrn auf’s übelste. Gut das der Bauherr sein Projekt hat frühzeitig betreuen lassen. Schon beim ersten Termin wurden zig Mängel festgestellt. Letztendlich musste der Vertrag wegen der fehlenden Qualifikation und weiterer erheblicher Mängel aufgekündigt werden. Was sollte Sie vor der Beauftragung des Unternehmens unbedingt prüfen? Nach dem Motto: Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser, sollten Sie die Dinge selbst in die Hand nehmen. 1. Bevor Sie eine Unternehmen beauftragen, lassen Sie sich den technischen Betriebsleiter benennen. Zu diesem Betriebsleiter sollten Sie sich folgende Unterlagen zukommen lassen: 2. Bescheinigung der zuständigen Handwerkskammer in Ihrem Bezirk über dessen Eintragung als technischer Betriebsleiter (Meistertitel oder gleichwertige Ausbildung). Die vorzulegende Betriebsleitererklräung sollte z.B. in dieser Form vorgelegt werden können. Beispiel: Formular der Handwerkskammer Aachen, siehe nachfolgenden Logo LINK. 3. Lohnnachweise der letzten 2 Jahre. Gemäß dem Gesetzt muss der technische Betriebsleiter mind. 20 Std. die Woche = 80 Std. im Monate dem Betrieb zur Verfügung stehen. Der Verdienst sollte daher nicht weniger als 2.800,- € / brutto/ Monat betragen, was von den Handwerkskammern auch so vorgegeben wird. 4. Bescheinigung der Krankenkasse und Rentenkasse über abgeführte Lohnnebenkosten (Sozialabgaben) in diesen 2 Jahren. 5. Bestehen Sie auf stetige, möglichst täglich Anwesenheit des technischen Betriebsleiters an der Baustelle, der die Leistungen ja kontrollieren und abnehmen muss. Lassen Sie sich hier nichts anderes erzählen. Der technische Betriebsleister ist dazu da und muss sämtliche Leistungen kontrollieren. Schließlich haftet er auch dafür. 6. Sofern der technische Betriebsleiter extern für das Bauunternehmen/ Bauträger tätig ist (oft sind des Architekturbüros oder Bauingenieure die mit den Unternehmen zusammenarbeiten und als technischer Betriebsleiter fungieren), dann muss dieser ebenso für das Unternehmen (wie vor beschrieben) tätig sein. Meist bestehen dessen Kontrollfunktionen aber leider nur auf dem Blatt Papier. Man tut sich - sozusagen - einen gegenseitigen Gefallen. Leider wird dieses übliche Vorgehen ebenso wenig kontrolliert. Bestehen Sie auch hier darauf, dass der technische Betriebsleiter Ihre Baustelle möglichst täglich betreut. Sofern gravierende Mängel auftreten, weil dessen Betreuung unsachgemäß war oder gar nicht erfolgte, können Sie - bzw. das sollten Sie dann auch tun - den technischen Betriebsleiter für diese Schäden haftbar machen, auch wenn das Bauunternehmen Insolvenz sein sollte und hier nichts mehr zu holen scheint. Der technische Betriebsleiter hat alleine die Befähigung und Ausbildung Leistungen technisch beurteilen zu können. Darauf sollten Sie dann auch bestehen! Sofern Sie dazu mehr erfahren möchten, berate ich Sie gerne! Auch solche Dokumente können leicht gefälscht werden. Daher sollten Sie sich sämtliche Unterlagen nur in beglaubigter Kopie aushändigen lassen. Beglaubigungen führen die Behörden und Amtsgerichte durch, die die Unterlagen entsprechend auf dessen Originalität prüfen und stempeln. Ein seriöses Unternehmen wird die Gebühren (Kosten) für die beglaubigten Dokumente sicherlich gerne übernehmen. Sträubt sich das Unternehmen hingegen mit allen Mitteln und findigen Ausreden, dann sollten Sie hellhörig werden, ob hier nicht was faul ist. Ebenso sollten Sie wissen, dass Sie sich selbst mit strafbar machen, wenn Sie ein Unternehmen mit Leistungen beauftragen, das diese Leistungen nach dem Gesetz nicht ausführen darf bzw. damit gegen die Gesetze verstößt. Auch hier gilt das Sprichwort: “Unwissenheit schützt vor Schaden nicht.” Wenn Sie mögen lesen Sie auch diesen Bericht der Handwerkskammer Saarland , siehe Logo LINK. Wie schützte ich mich vor der Insolvenz eines beauftragten Unternehmen? Einen generellen Schutz, dass der Bauträger oder das Bauunternehmen oder andere Handwerker während der Bauphase insolvent werden, gibt es nicht. Dennoch kann man zumindest von vorne rein sicherstellen, dass in so einem Falle ausreichend Kapital zur Verfügung steht, so dass durch Dritte weitergearbeitet werden kann. Was muss ich dafür tun? Lassen Sie Ihre Baumaßnahme unbedingt fachlich begleiten. Das Betreuen sollte auf jeden Fall schon in der Planungsphase erfolgen. Denn gerade hier werden oft schon erhebliche Planungsfehler verursacht, die später kaum noch geändert werden können oder zu erheblichen Mehrkosten führen. Zunehmend werden Bauherren mit einem Wust aus Verträgen, Plänen und Dokumentationen regelrecht gewollt überfordert und reingelegt. Günstige beworbenen Angebote stellen sich dann schelle als völlig überteuert raus. Niemand der sich nicht explizit damit auskennt, erhält dabei den Durchblick, auch wenn er noch so gebildet ist und sich sicher fühlt. Viele die in Ihrem Beruf eine Führungsposition bekleiden sind daher schnell überheblich und glauben, dass sie den Hausbau doch aus dem ff begleiten werden. Schnell werden sie dann merken, dass ein solches Projekt sie unvermeidlich an die Grenzen bringen wird. Am Bau ticken die Uhren eben anders, als man sich das so vorstellen kann und nichts funktioniert so, wie man sich das so vorgestellt hat. Denn nicht alles was gesagt wurde, wird auch tatsächlich so umgesetzt. Bauhandwerker haben ihre Eigenheiten. Um mit ihnen umgehen zu können, sollten Sie ihre Sprache sprechen. Tun Sie das nicht, werden Sie schnell zum Spielball und regelrecht zum Narren gehalten. Brauche ich nicht! Ich habe ein Rundumsorglospaket inkl. Bauleiter eingekauft! Vertrauen ist gut! Kontrolle ist besser! Wie oben schon erwähnt! Was glauben Sie den, auf welcher Seite steht den der Bauleiter, wenn Sie ihn nicht separat und unabhängig beauftragt haben? Glauben Sie wirklich er steht letztendlich wenn es hart auf hart kommt - auf Ihrer Seite? Tatsächlich, und das werden Sie dann schneller erfahren als Ihnen lieb sein wird, steht er auf der Seite desjenigen, der seinen Lohn finanziert. Ist doch eigentlich logisch, oder? Oder würden Sie Ihren Arbeitgeber oder Auftraggeber, der Sie in Lohn und Brot hält, in den Rücken fallen? Der wird sicherlich sehr erfreut darüber sein, wenn sein Bauleiter ihn mit Kosten infolge Mängel konfrontiert, die er dann übernehmen darf. Lassen Sie sich also niemals auf eine solche Konstellation ein! Ein Rundumsorglospaket, dessen Ausdruck schon Sicherheit vermitteln soll, hat letztendlich keinen Wert. Höchstens für denjenigen, der sich damit unangenehme Dritte Kontrolleure vom Hals hält, die er ja nun überhaupt nicht gebrauchen kann. Solche Bauleiter werden dem Kunden schmackhaft gemacht und gleich zum Nulltarif mit angeboten. D.h., Sie bekommen den Fachmann gleich kostenlos, der von demjenigen beauftragt wurde, dessen Leistungen Sie ja eigentlich kontrolliert haben möchten. Mit solchen Angeboten kommt der Kunde erst gar nicht auf die Idee noch zusätzlich einen kostenpflichtigen Sachverständigen zu beauftragen. Strategie: Sicherheit vermitteln! Sie sind sich ziemlich sicher, dass Ihnen so was niemals passieren kann? Dann schauen Sie sich das folgende Videos an. Dem Kollegen kann ich nur Recht geben. Beim nur Durchfahren eines Baugebietes erkennt man schon zig Mängel. Dazu kann man nur eins sagen: Einmal, ist einmal zuviel! "Wie sollen wir denn den Sachverständigen noch zusätzlich bezahlen? Das ist in unserem Budget nicht mehr drin!” Das ist meist der Wortlaut, der dann in's Desaster führt. Genau so haben auch diejenigen gedacht, die heute finanziell weder ein noch aus wissen. Fragen Sie sich doch einfach mal selbst. Macht es wirklich Sinn an einem Experten herum zu knausern, der einem mit Rat und Tat zur Seite steht und dafür Sorge trägt das eine u. U. mehrere 100.000,- € teures Gebäude mangelfrei errichtet wird? I.d.R. werden durch sein beratendes und praktisches Handeln die Kosten schon eingespart. Oft ist es so, wenn es dann zu spät ist, kommt die Einsicht. „Ach hätten wir doch besser ...!" Also, mein gut gemeinter Rat: Lassen Sie sich und den Bau Ihre Gebäudes oder Projektes grundsätzlich unabhängig betreuen. Das spart Nerven und gibt Sicherheit für Sie und Ihrer Familie. Interessiert! Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie einen Termin mit mir oder schreiben Sie mir eine Nachricht. Ich freue mich Sie kennen zu lernen! Es grüßt Sie freundlichst Siegfried Hensen Staatlich geprüfter Hochbautechniker Technischer Betriebswirt Bausachverständiger
Volkswirtschaftliches Institut          für Mittelstand f i h und Handwerk an der Universität Göttingen Volkswirtschaftliches Institut          für Mittelstand f i h und Handwerk an der Universität Göttingen Handwerkskammer Aachen Handwerkskammer des Saarlandes
SHB Siegfried Hensen Weidbruchsweg 4a 41812 Erkelenz
AEX M e.k. INNOVATIV - ZUKUNFTSNAH SEIT 15 JAHREN Kreishandwerkerschaft Heinsberg VERSTEHEN BÜNDELN HANDELN BAUGEWERBLICHE VERBÄNDE
Sie haben Ihr Eigenheim geplant und möchten sich vor weiteren Schritten beraten lassen? Sie haben Sanierungsarbeiten oder Renovierungsarbeiten geplant und möchten sich vorher fachlich beraten lassen? Ihr Baumaßnahme ist geplant und Sie haben den Bauvertrag vorliegen und benötigen dazu eine fachliches, technisches Statement? Sie möchten die Planungsunterlagen Ihrer Baumaßnahme vorher prüfen lassen, ob diese keine technischen Probleme mit sich führen? Es gibt Probleme an Ihrer Baumaßnahme und Sie haben ungeklärte Fragen dazu, über die Sie sich ein externes Urteil einholen möchten? Sie möchten wissen wie hoch die Sanierungskosten des Altbaues sein werden? Ein Versicherungsschaden soll reguliert werden und die Schadensbewertung des Versicherers ist Ihrer Ansicht nach zu gering bewerte. Dazu möchten Sie ein zweites Urteil einholen?
BERATUNG
Worauf Sie ganz besonders achten sollten, wenn Sie Handwerksleistungen zu vergeben haben
DIN NORM REGELWERK !
Sie benötigen eine schriftliche Sachverständigen-Stellungnahme zu einem Schaden? Für eine Schaden benötigen Sie ein aussagekräftiges Gutachten zur Beweissicherung? Sie möchten eine Leistungsbewertung prüfen lassen weil Sie der Ansicht sind, dass das viel zu teuer ist? Sie haben eine Altbau für den Sie sich interessieren und dessen Marktwert Sie überschläglich ermitteln lassen möchten? Sie interessieren sich für einen Altbau dessen tatsächlicher Marktwert Sie benötigen? Sie möchten wissen wie hoch die Sanierungskosten des Altbaues sein werden? Ein Versicherungsschaden steht an und die Entschädigung ist Ihrer Ansicht nach zu gering. Nun möchten Sie den Schaden selbst bewerten lassen?
GUTACHTEN
Sie haben einen Neubau geplant und möchten diesen von Beginn an fachlich betreuen lassen? Ihr Neubau wird schon erstellt und Sie möchten die Arbeiten nun überwachen lassen? Eine Altbausanierung steht an und die Arbeiten möchten Sie überwachen lassen? Sie haben eine Sanierung in Auftrag gegeben und brachen fachliche Beratung während der Arbeiten? Reparatur- oder Sanierungsarbeiten stehen in’s Haus und Sie möchten die Arbeiten vom Gutachter begleiten lassen? Sie hatten einen Wasserschaden und möchten die Arbeiten betreuen lassen, so dass der Schaden ordnungsgemäß saniert wird? Die Reparatur eines Versicherungsschadens steht an und Sie möchten die Arbeiten von einem Sachverständigen begleiten lassen?
BAUBETREUUNG
3 4 5 6 7 8 9 10 1000 mm
I hrer Auffassung nach ist das was Ihr Handwerker macht nicht richtig? Ihnen sagen Leistungen des Handwerks nicht zu, der da aber anderer Meinung ist und eine Einigung können Sie nicht finden? Sie haben eindeutige Mängel und der Handwerker will sie nicht beseitigen? Die ausgeführten Arbeiten des Handwerkes entsprechen optisch nicht Ihrer Vorstellung und Sie möchten wissen ob Ihre Kritik angebracht ist? Sie sind der Meinung, dass die vom Handwerker gelieferten Baustoffe nicht richtig sind, der aber anderer Meinung ist? Bauteile weisen Mängel auf und Sie wollen die Ursache erfahren? Baustoffe weisen Mängel auf und Sie wollen wissen warum? Es bildet sich plötzlich Schimmel in der Raumecke und Sie möchten wissen warum das so ist? Sie haben plötzlich nasse Wände, die es vorher nicht gab und möchten dazu ein Sachverständigen-Expertise?
BAUMÄNGEL
WILLKOMMEN AUF MEINER WEBSEITE
Als Sachverständiger des Bundesverband deutscher Sachverständiger des Handwerks, kurz BDSH e.V. begrüße ich Sie und freue mich, dass Sie sich für Informationen meiner Webseite interessieren. Mit diesen Vorkenntnissen und Erfahrungen stehe ich Ihnen fachlich zur Seite: Seit 38 Jahren bin ich im Bauwesen tätig! Begonnen hatte alles mit einer Ausbildung zum Handwerksgesellen, so wie sich das für jemanden auch gehört bzw. gehören sollte, der praktische Handwerksleistungen beurteilt und bewertet. Anschließend zum Staatlich geprüfter Hochbautechniker und Technischen Betriebswirt ausgebildet durchlief ich die Laufbahn vom Fachbauleiter eines Fliesenlegerbetriebs, Arbeitsvorbereiter (Produktionsleiter) eines Betonfertigteilwerks, Bauleiter Schlüsselfertigbau bis hin zum Technischen Leiter einer Bauunternehmung. Mit weiteren Prüfungen vor Sachverständigen der Handwerkskammer Aachen erhielt ich 2001 die Konzessionen des Maurer-, Betonbauer- und Fliesen-Platten-Mosaiklegerhandwerks, die vergleichbar mit dem Meisterabschluss sind. Seit 17 Jahren bin ich nun selbständiger Bauunternehmer. Aufgrund der erheblich zugenommenen schlechten Ausführung von Bauleistungen, insbesondere Vorgewerksleistungen, habe ich mich 2011 zur Sachverständigenausbildung entschieden. Seitdem unterstütze ich Opfer der erheblich zugenommenen Schlechtarbeit als Sachverständiger. Sie haben Probleme mit Handwerksleistungen? Holen Sie sich meine Expertise!
Kunden
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siegfried.hensen@bdsh.de
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D.h., ein inzwischen unüberschaubarer Teil der heute am Markt tätigen Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Bauträger, die einen Technischen Betriebsleiter bedürfen, haben überhaupt keinen. Solche Unternehmen werden nach außen hin als Fachunternehmen angepriesen, sind aber völlige Laien. Zur Gründung des Unternehmen wird ein Technischer Betriebsleiter als sogenannter “Strohmann” eingestellt, der dann schon im nächsten Monat nicht mehr anzutreffen ist. Kontrollen der Handwerkskammern gibt es nach der Eintragung in die sogenannte Handwerksrolle nicht oder nur bei konkretem Verdacht oder Anzeige beim zuständigen Ordnungsamt, in der Stadt in der der Betrieb angemeldet ist. Man fragt sich dann: Warum gibt es hier keine stetige Meldepflicht der Unternehmen mit entsprechenden Nachweisen (Lohnnachweis, etc.), was ja leicht einzufordern bzw. prüfen wäre? Man muss also davon ausgehen, dass auf Anordnung der Obrigkeit die Handwerkskammern und Ordnungsämter hier im Sinne der Lobbyisten handeln bzw. nicht handeln, die wohl daraus fürstlich profitiere. Persönlich wurde mir berichtet, dass sowohl die hiesige Handwerkskammer als auch die Ordnungsämter für das überprüfen jeweils eine Halbtagskraft angestellt haben, die zur Prüfung von rund 8.000 Betrieben - die ständig neuen und wechselnden nicht eingerechnet - zur Verfügung stehen. Nun kann man sich als logisch denkender Bürger dieses Landes dazu seine Gedanken machen, wie dann ein solches Prüfen aussehen mag. Insofern wurschteln diese angeblichen Fachunternehmen illegal und ohne jede Fachkenntnisse - die sehr oft auch als Subunternehmen für größere Baukonzerne oder Bauträger tätig sind, weil diese grundsätzlich immer den billigsten Handwerker nehmen - herum und verkaufen sich als fachlich qualifiziert Unternehmen ohne das der Endkunde das überhaupt weiß. D.h., z.B. der Bauträger tritt als seriöser Betrieb auf aber ein Großteil der Subunternehmern hat keinerlei Qualifikation, weil hier keiner nachfragt. Der Endkunde zahlt somit den Fachunternehmer und muss sich mit Laien an der Baustelle herum ärgern, dessen Leistungen entsprechend mit Mängeln behaftet sind. Mit Rückhalt politischer Fehlentscheidungen wird der Verbraucher mal wieder an der Nase herumgeführt, dessen Irrsinnigkeit einem wirklich die Sprache verschlägt. Womöglich waren den damaligen Verantwortlichen private Interessen wichtiger als eine über viele Jahrzehnte gute funktionierende Handwerksordnung, die u. a. mit ständiger Aus- und Weiterbildung (gerade auch in kleinen und mittelständigen Betrieben) für ausgebildete Fachleute sorgte. So sitzen verantwortliche Politiker heute im Aufsichtsrat der Immobilienbranche, die daraus ebenso fürstlich profitierte. Vor alle dem große Baukonzernen (AG’s) haben sich mit der Novelle die Hände gerieben. So können sich diese seit der Novelle aus einem schier unerschöpflichen Einzelkämpfermarkt (sogenannte ich AG’s) aus gesamt Europa bedienen und Leistungen zu Dumpingpreisen ausführen lassen, die sie früher vom geregelten Handwerksmarkt, nämlich den Meisterbetrieben - mit eigenen Mitarbeitern - hätten ausführen lassen müssen. Solche Baukonzernen, die heute nur noch aus reinen Verwaltungen mit einer Hand voll Mitarbeiter (z.B. Verwaltungsangestellte, Bauleiter, Poliere, Anwälte) bestehen, verlagerten somit sämtliche soziale Verantwortung auf diese selbständigen Einzelkämpfer, die oft weder der deutschen Sprache her sind noch die Vertragswerke - die sie zwangsläufig unterzeichnen müssen - lesen können. Weil diese förmlich schutzlosen Einzelkämpfer mit Gründung des Einzelunternehmen dann nach deutschem Gesetzen als Unternehmer - sogenannte juristische Person - gelten, dürfen Sie dann auch noch für Schäden an mangelhafte Leistungen aufkommen, die Sie aus Unwissenheit zwangsläufig produzieren. Ebenso verheerend, wird den seriös tätigen, mittelständigen Baubetrieben mit Dumpingpreisen dieser Konzerne der Lokale Markt streitig gemacht. Früher waren solche Lokalen “Kleinprojekte” aus preislicher Sicht für solche Konzerne uninteressant. Seit der Novelle der Handwerksordnung macht man sich über alles her, was in irgend einer Form Gewinn abschmeißt, was mit billigen Subunternehmern, die man auf übelste im Preis drückt, recht leicht ist. Diese mittelständigen Betriebe müssen bzw. mussten dann gezwungener Maßen auch auf dieses asoziale System aufspringen, sofern sie nicht selbst insolvent werden wollten. Das hatte zur Folge, dass auch diese - einst seriösen Unternehmen - ihre fest angestellten Mitarbeiter entlassen müssen bzw. mussten, die sich nun ebenso als selbständige Einzelkämpfer - ohne geringste betriebswirtschaftliche Kenntnisse - durchschlagen. Fazit: Die Novelle der Handwerksordnung war eine der fatalsten Fehlentscheidungen der Politik der letzten 12 Jahre, vor dessen Folgen damals schon Handwerksinnungen, - kammern und Wirtschaftsinstitute gewarnt hatten. Man hat diese Fachleute einfach ignoriert! Das ist in Kurzform die Realität und tatsächlichen folgen der Novellierung der Handwerksordnung! Wenn Sie mögen, lesen Sie dazu auch den Bericht vom ifh-Göttigen aus 2006: oder diese Biographie aus 2015: Persönlich habe ich bei einer Baubetreuung das Problem der fehlenden Befähigung “Technischer Betriebsleister” erleben müssen. So haben die Bauherrn auf meine Anraten den Bauträger überprüft und mussten feststellen, dass der seit einigen Jahren schon illegal am Markt Bauleistungen ausführte. Der Technische Betriebsleiter war 3 Monaten nach Gründung und Eintragung des Unternehmen schon nicht mehr im Betrieb anzutreffen. Ohne Kontrolle wurschtelte das Unternehmen so herum und schädigte - so wurde es mir später zugetragen - zig Bauherrn auf’s übelste. Gut das der Bauherr sein Projekt hat frühzeitig betreuen lassen. Schon beim ersten Termin wurden zig Mängel festgestellt. Letztendlich musste der Vertrag wegen der fehlenden Qualifikation und weiterer erheblicher Mängel aufgekündigt werden. Was sollte Sie vor der Beauftragung des Unternehmens unbedingt prüfen? Nach dem Motto: Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser, sollten Sie die Dinge selbst in die Hand nehmen. 1. Bevor Sie eine Unternehmen beauftragen, lassen Sie sich den technischen Betriebsleiter benennen. Zu diesem Betriebsleiter sollten Sie sich folgende Unterlagen zukommen lassen: 2. Bescheinigung der zuständigen Handwerkskammer in Ihrem Bezirk über dessen Eintragung als technischer Betriebsleiter (Meistertitel oder gleichwertige Ausbildung). Die vorzulegende Betriebsleitererklärung sollte z.B. in dieser Form vorgelegt werden können. Beispiel: Formular der Handwerkskammer Aachen, siehe nachfolgenden Logo LINK. 3. Lohnnachweise der letzten 2 Jahre. Gemäß dem Gesetzt muss der technische Betriebsleiter mind. 20 Std. die Woche = 80 Std. im Monate dem Betrieb zur Verfügung stehen. Der Verdienst sollte daher nicht weniger als 2.800,- € / brutto/ Monat betragen, was von den Handwerkskammern auch so vorgegeben wird. 4. Bescheinigung der Krankenkasse und Rentenkasse über abgeführte Lohnnebenkosten (Sozialabgaben) in diesen 2 Jahren 5. Bestehen Sie auf stetige, möglichst täglich Anwesenheit des technischen Betriebsleiters an der Baustelle, der die Leistungen ja kontrollieren und abnehmen muss. Lassen Sie sich hier nichts anderes erzählen. Der technische Betriebsleister ist dazu da und muss sämtliche Leistungen kontrollieren. Schließlich haftet er auch dafür. 6. Sofern der technische Betriebsleiter extern für das Bauunternehmen/ Bauträger tätig ist (oft sind des Architekturbüros oder Bauingenieure, die mit den Unternehmen zusammenarbeiten und als technischer Betriebsleister fungieren), dann muss dieser ebenso für das Unternehmen (wie vor beschrieben) tätig sein. Meist bestehen dessen Kontrollfunktionen aber leider nur auf dem Blatt Papier. Man tut sich - sozusagen - einen gegenseitigen Gefallen. Leider wird dieses übliche Vorgehen ebenso wenig kontrolliert. Bestehen Sie auch hier darauf, dass der technische Betriebsleiter Ihre Baustelle möglichst täglich betreut. Sofern gravierende Mängel auftreten, weil dessen Betreuung unsachgemäß war oder gar nicht erfolgte, können Sie - bzw. das sollten Sie dann auch tun - den technischen Betriebsleiter für diese Schäden haftbar machen, auch wenn das Bauunternehmen Insolvenz sein sollte und hier nichts mehr zu holen scheint. Der technische Betriebsleiter hat alleine die Befähigung und Ausbildung Leistungen technisch beurteilen zu können. Darauf sollten Sie dann auch bestehen! Sofern Sie dazu mehr erfahren möchten, berate ich Sie gerne! Auch solche Dokumente können leicht gefälscht werden. Daher sollten Sie sich sämtliche Unterlagen nur in beglaubigter Kopie aushändigen lassen. Beglaubigungen führen die Behörden und Amtsgerichte durch, die die Unterlagen entsprechend auf dessen Originalität prüfen und stempeln. Ein seriöses Unternehmen wird die Gebühren (Kosten) für die beglaubigten Dokumente sicherlich gerne übernehmen. Sträubt sich das Unternehmen hingegen mit allen Mitteln und findigen Ausreden, dann sollten Sie hellhörig werden, ob hier nicht was faul ist. Ebenso sollten Sie wissen, dass Sie sich selbst mit strafbar machen, wenn Sie ein Unternehmen mit Leistungen beauftragen, das diese Leistungen nach dem Gesetz nicht ausführen darf bzw. damit gegen die Gesetze verstößt. Auch hier gilt das Sprichwort: “Unwissenheit schützt vor Schaden nicht.” Wenn Sie mögen lesen Sie auch diesen Bericht der Handwerkskammer Saarland , siehe Logo LINK.
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SHB Siegfried Hensen Weidbruchsweg 4a 41812 Erkelenz
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Sie haben Ihr Eigenheim geplant und möchten sich vor weiteren Schritten beraten lassen? Sie haben Sanierungsarbeiten oder Renovierungsarbeiten geplant und möchten sich vorher fachlich beraten lassen? Ihr Baumaßnahme ist geplant und Sie haben den Bauvertrag vorliegen und benötigen dazu eine fachliches, technisches Statement? Sie möchten die Planungsunterlagen Ihrer Baumaßnahme vorher prüfen lassen, ob diese keine technischen Probleme mit sich führen? Es gibt Probleme an Ihrer Baumaßnahme und Sie haben ungeklärte Fragen dazu, über die Sie sich ein externes Urteil einholen möchten? Sie möchten wissen wie hoch die Sanierungskosten des Altbaues sein werden? Ein Versicherungsschaden soll reguliert werden und die Schadensbewertung des Versicherers ist Ihrer Ansicht nach zu gering bewerte. Dazu möchten Sie ein zweites Urteil einholen?
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