Begutachten

Sie haben Bauschäden, einen Wasserschaden, Rohrbruchschaden, Baumängel oder andere Probleme mit Ihrem Bauwerk und möchten, dass sich das ein Baugutachter ansieht?

Problemlösung

Es gibt Probleme an Ihrer Baumaßnahme oder mit Ihrer verkauften oder gekauften Immobilie? Die Stimmung ist geladen und niemand will wirklich verantwortlich sein?

Gutachten

Sie sind Privatkunde, Versicherer, Architekt oder Bauherr und benötigen zu einem Wasserschaden, Anfahrschaden, Rohrbruchschaden, Baumängel oder andere Bauschäden ein Gutachten.

Sachverständige wissen wie’s geht!

Expertise einholenExpertise einholen

zum Sachverständigen

Vom Sachverständigen prüfen lassen

  • Durchfeuchtungsgrad
  • Salzbelastung der Wände
  • CM-Feuchtigkeitsmessung Estrich
  • Laboruntersuchung bei massiver Salzbelastung

Schäden an Gebäuden und Inventar.

Der Sachverständige rät! Hohlen Sie stehts eine 2. Meinung ein.

Rohrbruch

Oft treten Wasserschäden auf wenn Rohre aufgrund ihres Alters durch sogenannten Lochfraß zerstört wurden, bersten, brechen oder einstürzen oder während der Bauphase durch unsachgemäßen Einbau oder Dritte – am Bauvorhaben beteiligte – beschädigte wurden.  Schnell treten dann Wasserschäden auf, die die Gebäudesubstanz schädigen und Einrichtungen in Mitleidenschaft ziehen.

Aufgabe des Sachverständigen ist es dann, den Schadensgrund klar festzustellen und die Schäden insgesamt zu bewerten.

Ziehen Sie unbedingt stets eine Sachverständigen hinzu, so dass Sie zu guter Letzt dann nicht auf Kosten – sozusagen – sitzen bleiben, die Sie gar nicht hätten übernehmen müssen.

Überflutung

Wasserschäden durch Überflutung können viele Ursachen haben. Als Versicherter oder Regulierer sollten Sie stehts einen fachkundigen Sachverständigen hinzuziehen. Denn oft werden die tatsächlichen Ursachen falsch beurteilt und führen dann zur falschen Kostenverteilung. Sachverständige gehen hier ins Detail und finden raus was ursächlich für das Schadensereignis war.

Mängel

Wasserschäden infolge mangelhafter Ausführung kommen nicht selten vor. Oft steckt der Teufel im Detail und die Ursachen werden dem Geschädigten nicht wirklich, bzw. ehrlich offenbart. Auch hier können die Erfahrungen eines Sachverständigen dann oft herausfinden, was den nun wirklich der Grund des Schadens ist. Erfahren Sachverständige kennen die Details und können ggf. anhand der Arbeitsabläufe schon rekonstruieren, was zum Schaden führte.

Fachkundige Hilfe kann das Schuldverhältnis dann auch völlig ändern.

Der Sachverständige

Als Bausachverständiger im BDSH e.V. begrüße ich Sie auf meiner Webseite!

Seit inzwischen 39 Jahren bin ich im Bauwesen tätig und habe damit viele Veränderungen beim Bauen, den Bautechniken und insbesondere der Bauphysik miterlebt, bzw. miterleben dürfen.

Begonnen hatte alles – so wie es sich für jemanden, der praktische Leistungen anderer überprüft, bzw. unter Einbezug der Praxis auch überprüfen kann – als ausgebildeter Handwerksgeselle. Hier war ich mit der Ausführung diverser Handwerkszweige betraut. Dazu gehörten das Fliesen-Platten-Mosaikleger-, Maurer- und Betonbauer- und das Putzer- und Trockenbauerhandwerk.

1992 traf ich die Entscheidung zur Weiterbildung und absolvierte eine Ausbildung zum staatlich geprüften Hochbautechniker und technischen Betriebswirt. Nach meiner Ausbildung begann ich mit der leitenden Funktion des Fachbauleiters in einem mittelständigen Fliesenfachbetrieb. Hier war ich überwiegend für den Bereich Gewerbe- und Industrieböden aus keramischen Platten deutschlandweit tätig. Anschließend wechselte ich in die Bauindustrie und leitete als Arbeitsvorbereiter die Produktion und Montage von Betonfertigteilen für Hallensysteme. Darauffolgend wechselte ich in den gehobenen Wohnungsbau und errichtet als Bauleiter Schlüsselfertigbau hochwertige Wohnimmobilien mit Tiefgaragen und Einfamilienhäuser. Zum Abschluss dann in die Technische Betriebsleitung eine mittelständigen Bauunternehmen.

Nach weiterer Ausbildung vor der Handwerkskammer Aachen und Prüfung durch Sachverständige des Maurer- und Betonbauerhandwerks und Fliesen-Platten-Mosaiklegerhandwerks erhielt ich 2001 die Konzessionen für diese Handwerkszweige und eröffnete Ende 2001 meine eigenes Baugeschäft, in dem ich selbst Betriebsleiter bin.

Seit 2001 sind wir – klein und fein – im Hochbau, Stahlbau und in den Ausbaugewerken tätig. 2012 erweiterten wir unseren Wirkungskreis um den Bereich Bautenschutz und sind – ausgebildete durch die Köster Bauchemie AG – als Abdichter in diesem Bereich anzutreffen.

Die Folgen der Novellierung der Handwerksordnung im Jahre 2004 und damit einhergehender Werteverfall im deutschen Handwerk gaben mir  2011 den Anstoß eine Ausbildung zum Bausachverständigen zu absolvieren. Damit wollte ich dazu beitragen, dass das handwerkliche Niveau nicht völlig den Status: „Deutsche Wertarbeit“ verliert. Wichtig war mir dabei, beide Seiten, d. h. sowohl die Kundenansprüche als auch Leistungen des Handwerks, mit einzubeziehen. So musste ich erschreckend feststellen, dass dem Werteverfall im Handwerk gegensätzliche Leistungserwartungen zu Dumpingpreisen gegenüberstehen. D. h., sehr hohe Leistungsniveaus von unausgebildeten Allroundern erwartetet wird, dessen Entlohnung nicht mal die Kosten decken. Das führte unweigerlich dann dazu, dass gleiches dann auch von Fachbetrieben erwartet wurde, so dass letztendlich gut aufgestellte, alteingesessene Betriebe, die stehts für Ausbildung und soziales Engagement in ihren Städten und Kommune sorgten, förmlich in den Ruin getrieben wurden.

Das Abschaffen marktbegrenzender Konzessionierung und öffnen für Jedermann führte dann letztendlich zu dem Werteverfall der heute insbesondere das Handwerk und Bauhandwerk prägt. Es fehlt in allen Bereichen an gutausgebildeten Fachleuten im Handwerk, da der Gesellschaft und insbesondere aktiendotierten, führenden Unternehmen der Baubrache, gut aufgestellte Mittelständler und Meisterbetriebe, die sich nicht erpressen ließen, ein Dorn im Auge waren. Folglich mit politischer Unterstützung, dessen verantwortliche sich dann nach ihrer politischen Amtszeit im Aufsichtsrat solcher Unternehmen oder dessen Zweige wiederfanden und sehr gut funktionierende Handwerksordnungen mal eben eben so über den Haufen geworfen wurden. Die kaum noch zu richtenden Folgen waren absehbar. Denn Klein- und Kleinstbetriebe, die die folgen aus völlig destabilisierter, unkalkulierbarer Märke waren, verfügen mit einer Hand voll Mitarbeiter nicht mehr über die finanziellen Mittel überhaupt ausbilden zu können. Ebenso werfen Aufträge, auf die sich inzwischen hunderte Bewerber und zudem unzählige, brachenfremde Vergabeportale stürzen, kaum noch Überschüsse ab, die das sogenannte Mitziehen von Auszubildenden in kleinen Betrieben noch ermöglichen. Auch benötigt man zum Ausbilden von Fachleuten, Fachleute, die überhaupt in der Lage sind einen Auszubildenden anleiten zu können und über entsprechende mathematische, schriftliche, physikalische und chemische Kenntnisse verfügen sollten. Das können noch verbliebene meist spärlich ausgebildete im Sinne von „learning by doing“ nicht leisten. Insofern das Rückführen solch katastrophalen Entscheidungen auch mit dem Rückführen einiger Meisterzwänge wohl kaum noch gerichtet werden kann. Somit zur Freude der Aktionäre das sogenannte „Rückrad der Gesellschaft“2004 gebrochen wurde.

Dazu später mehr auf diese Webseite!

Man sagt mir nach, über außergewöhnlich viel Erfahrung im Bausektor zu verfügen. 39 Jahr im Bauwesen haben hier wohl ihre Spuren hinterlassen.

Einen Dank möchte ich hiermit an diejenigen richten, dessen Aus- und Weiterbildung ich in all den Jahren mitnehmen durfte, dessen unschätzbarer Wert mir heute zugute kommt.

Profitieren auch Sie aus meinen Erfahrungen und fragen Sie stehts einen Fachmann oder Fachfrau, die beide Seiten – Praxis und Theorie – kennen lernen durften. Denn leider muss ich – sehr erschreckend – feststellen, dass zunehmend Sachverständige vereidigt werden, dessen praktisch, fachliche Kompetenzen man schon sehr in Frage stellen darf und die zum Nachteile der noch verbliebener Fachunternehmen es unterlassen, sich von der Gesamtsituation eine Bild zu verschaffen.

Ich freue mich Sie kennen zu lernen!

Es grüßt Sie freundlichst

Siegfried Hensen

– Staatlich geprüfter Hochbautechniker

– Technischer Betriebswirt

– Bausachverständiger im BDSH e. V.

MEINE TIPPS

  • Sie sollten Ihren oder Ihre Handwerker nicht unfachmännisch, theatralisch angreifen. Ziehen Sie im Zweifel immer einen klärenden Sachverständigen hinzu. Das ist oft erheblich kostengünstiger und führt nicht zu ggf. unnötiger Arbeitsverweigerung und damit u. U. zum Stillstand der Baustelle.
  • Sie sind Handwerker und man belastet Sie mit Mängel die eigentlich keine sind um Ihnen mit staatlich, rechtlicher Unterstützung auch noch den Rest Ihrer Einnahmen abnehmen zu können. Dann sollten Sie stets einen Fachkundigen hinzuziehen, der sich der Sache annimmt und Sie nicht zum Opfer einer mehr als fragwürdigen Rechtsbarkeit werden lässt.

  • Versicherungsschäden am Gebäude können Sie – sofern Sie nicht selbst fachkundig sind – nicht selbst bewerten, noch müssen Sie das Beurteilen und Bewerten des Sachverständigen der Versicherung uneingeschränkt zustimmen. Ziehen Sie stets einen selbst beauftragten Sachverständigen hinzu, der sich ein Bild von der Sachlage macht.
  • Es wird Ihnen ein Bauleiter vom Bauträger gestellt? Was glauben Sie, wer dessen Entlohnung finanziert und auf welcher Seite dieser dann im Härtefall stehen wird? Stets auch hier im Zweifelsfalle eine externen Sachverständigen hinzuziehen.
  • Viele orientieren sich an Aussagen und Angaben im Internet und Selbstdarstellern auf Plattformen wie z.B. Youtube. Konfrontieren Sie Ihre Handwerker nie mit diesem z. g. T. pauschalen Unsinn, so nach dem Motto: „Ich weiß es besser als Sie!“ Ob Sie’s glauben oder nicht. Richtige Fachleute haben es nicht nötig sich solchem Plattformunfug zu unterwerfen und werden das auch nicht tun. Fragen Sie stets Fachleute die wirklich wissen wo der Hase läuft. Das ist meist erheblich billiger als mit Unsinnigkeiten Handwerker zur Weißglut zu provozieren, die dann auf nimmer wiedersehen die Arbeiten einstellen.
  • Sie interessieren sich für eine Immobilie und wollen sicher gehen, dass diese auch dem Exposé entsprechenden Verkaufsangebot entspricht, bzw. keine erheblichen Mängel aufweist. Ein Sachverständiger, der sich das Objekt der Begierde ansieht, ist oftmals billiger als unvorhersehbare Sanierungsmaßnahmen.

Fachinstitutionen

unterstützen Sachverständige

Nicht alles können Sachverständige leisten. Verlässliche Partner stehen dann zur Seite.