Immobilie begutachten
Die Kosten für das Errichten eines Neubaus sind für den normalen Verbraucher unrealistisch gestiegen. Sofern man nicht auf ein Eigenheim verzichten möchte bzw. sich den Traum vom Eigenheim trotzdem erfüllen will, bleiben nur noch Bestandsimmobilien als sogenannte Altbauten.
Müssen diese schlechter sein? Nicht unbedingt!
Vorteil:
Man muss nicht erst auf dessen Errichten warten und kann in der Regel gleich einziehen, sofern es sich nicht um ein unbewohnbares Sanierungsobjekt handelt. Dadurch erspart man sich die Doppelbelastung während der Bauzeit.
Gemäß dem zur Verfügung stehenden Budget kann die Immobilie peu à peu saniert oder renoviert werden.
Nachteil:
Auch wenn gebrachte Immobilien oftmals einen tadellosen Eindruck erwecken, können diese sehr massive Schäden aufweisen.
Folglich ist es vor dem Kauf immer sinnvoll, die Immobilie von einem Sachverständigen auf Schäden kontrollieren zu lassen.
Es lohne sich daher immer, den Bauexperten für Altbauten und Gebäudeschäden, der sich ebenso bestens mit der Bewertung von Immobilien auskennt, die Immobilie vor dem Kauf begutachten und einschätzend bewerten zu lassen.
Vereinbaren Sie gleich einen Termin!
Baubetreuung
Wer einen Neubau errichtet oder seinen Altbau vom Grund auf sanieren lassen will, der benötigt dazu Fachleute, auf die er sich blind verlassen kann und die zusammenwirkend als Time-Player fungieren. Denn schließlich hat man auch noch anders zu tun, als hinter jedem zu stehen, um zu kontrollieren, ob er denn wirklich alles so macht, wie man`s haben möchte. Doch leider sieht die Realität meist anders aus, und der eine weiß nicht so recht, was der andere tut. Damit der Bauherr die anleitende Funktion übernimmt und die Gewerke koordinierend in Einklang zu bringen hat. Was er dazu braucht: „Fundierte Fachkenntnisse.“ Hat er diesen nicht, endet das ganze Bauen schnell zum unkoordinierten Caos und jeder macht was er will und wie ihm genehm ist. Ob richtig oder falsch, wen interessiert das schon, wenn meine eigenen Arbeiten in Ordnung sind. Exakt das ist leider seit Jahrzehnten Realität. Es kommt eins aufs andere und der Teufel steckt in Details, die überdeckt nicht mehr sichtbar sind und später dann teure Probleme bereiten.
Warum sich Bauherrn das antun, obwohl es Fachleute gibt, die wissen, wies geht? Diese Frage stellte man sich dann.
Darum: Besser das tun was man kann, und anders anderen überlassen, die wissen, was zu tun ist.
Je früher, desto besser!
Rufen Sie an oder senden Sie eine E-Mail-Nachricht. Umgehend kontaktiere ich Sie.
Gutachten
Bestehen Mängel nach einem Hauskauf, sollte sich das ein Experte für Bauschäden und Immobilienbewertung ansehen. Treten nach dem Einzug Mängel im Neubau oder während des Errichtens von Werkleistungen auf, sollte der Bausachverständige sich diese unverzüglich ansehen. Die Notwendigkeit eines Gutachtens entschied sich dann.
Vom Sachverständigen prüfen lassen

Schäden an Gebäuden und Inventar.
Der Sachverständige rät! Hohlen Sie stehts eine 2. Meinung ein.
Ausschreiben lassen
Wer heute einen guten Handwerker sucht, der hat’s schwer, einen wirklichen Fachbetrieb zu finden.
Anzuraten ist es dann, die sowieso völlig überlasteten Handwerker zutragend zu unterstützen und damit auf einfache Art und Weise ein Angebot zu erhalten.
D. h., selbst eine Ausschreibung der Arbeiten (Leistungsverzeichnis) liefern!
Insofern vom Parktisch sehr invaluierten Sachverständigen ein Leistungsverzeichnis erstellen lassen, das dann auch Hand und Fuß hat und der Handwerker in kurzer Zeit mit seinen Preisen versehen ausfüllen und übersenden kann.
Im Übrigen war das früher mal die Regel. Bis findige Einsparer auf die Idee kamen, diese Aufgabe den Handwerkern für umsonst aufzulasten.
Der praktisch invaluvierte Sachverständige weiß explizit, was zu tun ist, und man erhält keine undurchschaubaren, wenige nachvollziehbaren Angebote mehr und tatsächlich die kostengünstige und effizienteste Lösung des Problems.
Überflutung
Viele kennen das Problem und haben es auch aus den Medien mitbekommen, dass Überflutungen zunehmen. Heute weiß man, dass durch das Begradigen natürlicher Bach- und Flussläufe dessen natürliche Ausbreitungsflächen weggenommen wurden, die infolge der zunehmenden Jahrhundertfluten sich Bäche und Flüsse zurückholen.
Eindringendes Wasser ins Wohnhaus oder Kellergeschoss dann auch infolge unsichtbarem Schichtwasser plötzlich auftreten kann.
Dann kommen die Fragen auf: Sind die auftretenden Wasserschäden versichert oder nicht, und wie konnte das Wasser ins Gebäude kommen?
Ein Bausachverständiger kann in der Regel das Problem recht schnell aufspüren und beurteilen.
Mängel
Baumängel kommen vor!
Sprichwörtlich: „Wo gehobelt wird, da fallen Späne.“
Sind es optisch Mängel, liegt die Mangelhaftigkeit meist im Sinne des Betrachters. Die Regeln des optisch Zulässigen werden entweder klar definiert oder vom Sachverständigen nach dessen Ermessen festgelegt.
Anders verhält es sich, wenn konstruktive Mängel bestehen, die sich z. B. durch Rissbildung zeigen. Dann sollte der involvierte Sachverständige die Gesamtsituation des Tragwerks unter die Lupe nehmen und die einflussnehmenden Bedingungen neu berechnen. Risse in Wänden, Decken oder Betonbalken, haben meist einen Grund. Auch kommt es häufig vor, dass alte Tragwerksberechnungen mangelhaft sind, aus denen sich die Schäden dann auch erklären lassen. Sofern konstruktive Mängel bestehen, sollten diese in jedem Fall begutachtet und, wenn nötig, dann auch beseitigt werden. Denn Veränderungen durch z. B. äußere Einflüsse können das Fass plötzlich zum Überlaufen bringen, mit u. U. fatale Folgen.
Technische Ausführungsfehler führen am häufigsten zu Mängeln. Hier muss man sich im Detail ansehen, welche Fehler gemacht wurden und wie sie im Detail zustande kommen konnten. Der praktisch involvierte Sachverständige besitzt die Fähigkeit, die einzelnen Arbeitsschritte nachvollzuziehen.
Der Sachverständige
MEINE TIPPS
Fachinstitutionen
unterstützen Sachverständige
Nicht alles können Sachverständige leisten. Verlässliche Partner stehen dann zur Seite.















